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Rund 120 Millionen Rentenbezugsmitteilungen müssen die Finanzämter in den nächsten Monaten prüfen. Eine genaue Prüfung in jedem Einzelfall würde die Kapazitäten des Fiskus sprengen. Deshalb, so die Bundesregierung, habe man sich mit den Bundesländern auf ein Risikomanagement geeinigt. Welche Fälle genau geprüft werden, bestimmt eine Wahrscheinlichkeitsbewertung. Einige Bagatellfälle könnte der Fiskus deshalb übersehen. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bleibe jedoch gewahrt, versicherte die Regierung.
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